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In einem Wasserkraftwerk wird die mechanische Energie in elektrischen Strom umwandelt.
Wasser wird mittels Staumauern oder Dämmen zurückgehalten und so gespeichert. Dabei steigt der Wasserspiegel der Angestauten Seite an. Wasserkraft macht sich das Prinzip der Schwerkraft zu nütze, wir kennen das, wenn wir ein Loch in einem Gefäß haben, dann läuft das Wasser aus dem Loch.
Um so müssen wir uns ein Wasserkraftwerk vorstellen, nur das das Wasser kontrolliert durch Rohrleitungen abgeführt wird. In diesen Rohrleitungen befinden sich Wasserräder die Turbinen antreiben und so den elektrischen Strom produzieren.
Die Wasserkraft ist wohl eine der ältesten Energiegewinnungsformen der Menschheit. So wurden schon vor Jahrhunderten die Wasserkraft genutzt, um so maschinen anzutreiben, die beispielsweise Getreidemühlen, Sägewerke oder Schmiedehämmer bewegen. Heutzutage dient Wasserkraft zur Energiegewinnung, dabei werden mit Wasserkraftwerken heute knapp 18 % der weltweit erzeugten elektrischen Energie gewonnen, das ist fast genauso viel wie die Energiegewinnung durch Kernkraft. Dabei ist das Potential von Wasserkraft noch nicht komplett ausgeschöpft, Laut Experten Wissen geht man von einer fünf fachen Steigerung aus.
In Deutschland werden durch die über 667 Wasserkräfte produzieren im Durchschnitt 18 Mrd. kWh jährlich.
Die Größten Wasserkraftwerke befinden sich nicht in Deutschland, sondern sind in Asien, Afrika oder in Brasilien zu finden.
So gibt es auch unterschiedliche Systeme und Arten von Wasserkraftwerken, dabei unterscheidet man Laufwasserkraftwerk, Speicherkraftwerk, Pumpspeicherkraftwerk, Kavernenkraftwerk, Gezeitenkraftwerk, Wellenkraftwerk und Meeresströmungskraftwerk.