Mikrofiltration,
Molybdän,
Mangan,
Magnesium,
Mineralstoffe,
Mineralwasser,
Molybdän
Molybdän ist ein wichtiger Bestandteil der Enzyme und wird für die
Harnsäureproduktion im Körper gebraucht. Dabei findet es
Hauptsächlich von Enzymen verwendet, die aus Fett Energie gewinnen. In unserem Körper sind 8 – 10 mg Molybdän gespeichert, aber die tägliche Aufnahme von Molybdän sollte 50 - 100 Mikrogramm nicht übersteigen.
Molybdänmangel – Molybdän Überversorgung
Molybdän Mangelerscheinungen sind kaum bekannt. Molybdänmangel kann durch Störung der Darmflora oder Stoffwechselstörungen auftreten und bei einer
übermäßige Aufnahme von Kupfer.
Außerdem kann Molybdänmangel Herzrhythmusstörungen und eine verringerte Harnsäureproduktion verursachen.
Bei Molybdänüberdosierung wurden gichtähnliche Symptome beobachtet.