Filtration,
Feinfiltration,
Fluor,
Filtration
Die Filtration bei der Trinkwasseraufbereitung, ist wie der Name schon sagt einfaches Filtern des Rohwassers. Wo zum Anfang der Filtertechnologie nur Feststoffteilchen aus dem Wasser gefiltert werden konnten, ist es heute sogar Möglich, alle Stoffe aus dem Wasser zu filtern und so ein Wasser zu haben, dass überhaupt keine Stoffe mehr enthält.
So gibt es:
- Siebfiltration
- Feinfiltration
- Partikelfiltration
- Mikrofiltration
- Ultrafiltration
- Umkehrosmose
Bei allen Filtrationsarten müssen in regelmäßigen Abständen die Filter gewechselt oder Rückgespült werden, da die Filterwirkung oder die Filterstoffe verbraucht sind und so gegenteilig wirken können. Bei den Filtersystemen muss zwischen
• Langsamfiltern (meist 0,1 bis 0,2 m/h) und
• Schnellfiltern (z. B. 15 m/h)
unterschieden werden.
Wegen ihrer großen Flächenbedarfs werden Langsamfilter seltener eingebaut. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und Luft oder mit Wasser oder Luft Wahlweise rückgespült.
Des weiteren gibt es Membranfilter, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Bei diesen wird das aufzubereitende Wasser unter Druck durch Membranen geführt, deren Porenweite zwischen 0,1 (MF-Membranen) und 0,01 µm liegt.